Austausch zu Digitalisierung an HĂŒrther Schulen đŸ§‘đŸ»â€đŸ’»đŸ«

Die primĂ€re Herausforderung an unseren Schulen ist der Lehrermangel. Mit Blick auf den Abiturjahrgang 2027 dĂŒrfen wir jedoch die Digitalisierungsstrategie dabei nicht aus dem Blick verlieren. Dazu habe ich mich mit Thorsten JĂŒrgensen-Engl als Sprecher der weiterfĂŒhrenden Schulen getroffen.
Das Landesministerium hat angekĂŒndigt, dass es ab 2026 im Fach Mathematik keine Aufgaben mehr fĂŒr den Einsatz grafikfĂ€higer Taschenrechner (GTR) geben wird. Ziel ist, die Anforderungen und Rahmenbedingungen der AbiturprĂŒfungen in Deutschland weiter anzugleichen. Heißt: SchĂŒler mĂŒssen ihre schriftliche PrĂŒfung mit einem Computer-Algebra-System (CAS) oder modularen Mathematik-System (MMS) absolvieren.
Deswegen gilt es die Digitalisierung in unseren Schulen weiter voranzutreiben. Ein Baustein sind gigabitfĂ€hige Netzwerkgrundstrukturen, die voraussichtlich im FrĂŒhjahr vom Telekommunikationsunternehmen umgesetzt werden.
Mir ist es wichtig, die Schulen bei ihrem Weg sich weiterzuentwickeln, zu unterstĂŒtzen und im gegenseitigen Austausch zu bleiben. In Zukunft wird Unterricht eine Kombination aus analogen und digitalen Medien sein. Denn die neuen LernplĂ€ne geben es vor: Medienkompetenz soll bereits in der Grundschule von den Lehrern vermittelt werden. Zur Bildungsgerechtigkeit gehört sodann auch eine gleiche digitale Ausstattung fĂŒr alle SchĂŒler.
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